Wer wir sind

Kurze Historie der Freigerichter Alphornisten

Im Jahre 2008 schlug unser ‘geistiger’ Gründer M. Noll einigen Interessierten im Musikverein ‘Germania’ Somborn vor, sich näher mit der Thematik Alphorn zu beschäftigen.

Da er sich schon seit einigen Jahren mit dem Alphorn beschäftigte und in einer Vierergruppe das Zusammenspiel probte, wollte er weitere Spieler für das Alphorn begeistern.

Nachdem sich die ursprüngliche Übungsgruppe aufgelöst hatte, war die Zeit für reif, neue Alphornspieler im Kreise des Musikvereins zu begeistern.

 

Da Interesse bei den angesprochenen MusikerInnen war von Anfang an groß war, konnte der erste Kreis von fünf motivierten AlphornspielerInnen schnell gefunden werden.

Doch nun standen wir vor einem ganz anderen Problem – wo sollten wir die notwendigen Instrumente herbekommen, um zusammen zu proben und Spaß zu haben?

Nach einigen intensiven Gesprächen und Recherchen war die Wahl auf einen Alphornbauer in Mittelhessen gefallen und kurz entschlossen fuhren daraufhin 3 Personen zu besagtem Alphornbauer mit dem festen Willen, insgesamt 5 Alphörner zu kaufen. Preis und Qualität vor Ort überzeugten uns, sodass wir einen Auftrag über 5 gleich Alphörner aufgaben. Ca. 3 Monate später war es dann soweit – 5 stolze Alphornbesitzer freuten sich über ihr neues Instrument.

Die ersten Proben verliefen zu unserer Zufriedenheit, sodass wir in der 5er Gruppe mit vollem Einsatz in die Probenarbeit einsteigen konnten. Schon nach ca. einem halben Jahr (dank unserer Ausbildung an Blechblasinstrumenten) war unser Repertoire beträchtlich und es wird bis heute verfeinert und vergrößert.

Ende 2010 erhielten wir Verstärkung (baugleiche Instrumente) und sind nun zu sechst (Stimmenbesetzung siehe weiter unten) – damit ist unsere Alphorngruppe komplett und wir können keine weiteren Alphornspieler aufnehmen!

 

Noch etwas grundsätzliches zu Auftritten:

Ein Auftritt ist nur in der Mindestbesetzung von 1., 2. (oder 3.) und 4. Stimme sinnvoll; daher ist eine Anfrage für einzelne oder zwei Spieler nicht sinnvoll – wir benötigen immer die Mindestbesetzung.

Stimmenverteilung